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Trainingszeiten der Jugend Saison 16 /17

 

 

 

 

Aktualisiert ( Samstag, den 27. August 2016 um 08:42 Uhr )

 

PostHeaderIcon Jugendtrainer (m/w) / Co-Trainer (m/w) gesucht!

Für die Saison 2016/17 sucht die DJK Viktoria Frechen 1919 e.V.     Trainer als auch Co-Trainer für den Jugendbereich  ( dringend für die C - Jugend ). Es wird die Möglichkeit zur internen Weiterbildung geboten außerdem fördert der Verein die Teilnahme seiner Trainer an externen Weiterbildungen, insbesondere den

(Lizenz)-Lehrgängen des FVM.

Vorausgesetzt du hast  Spaß und Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, bist positiv Fußball Verrückt und suchst eine neue, zeitlich flexible, Herausforderung  dann suchen wir genau

Dich

 

Wenn du dich angesprochen fühlst melde Dich bei uns

Ansprechpartner ist :

 

Holger Held

01511 6781389

Holger.Held@johnsonfitness.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktualisiert ( Freitag, den 02. September 2016 um 06:42 Uhr )

 

PostHeaderIcon Jugendabteilung sucht Sportlichen Leiter

Jugendvorstand braucht Unterstützung

Die Jugendabteilung der DJK Viktoria 1919 Frechen sucht
engagierten und erfahrenen Sportlichen Leiter zur Unterstützung des gut funktionierenden Mitarbeiterteams (eventuell auch mit kleinem Aufgabengebiet im Seniorenbereich).

 

Für die 9 Juniorenmannschaften (A-Junioren in Bezirksliga) und 4 Mädchenteams (C- und A-Juniorinnen in Mittelrheinliga) stehen1 Kunstrasenplatz sowie je 2 Rasen- und Aschenplätze für den Spiel- und Trainingsbetrieb auf der Sportanlage Herbertskaul zur Verfügung.

 

Ein schönes Vereinsheim wird für gemütliches Beisammensein, Feiern, Besprechungen, Versammlungen und ähnlichem genutzt.

 

Selbstverständlich sind auch jederzeit andere Fußballfreunde, die sich in der Arbeit mit Jugendlichen engagieren möchten, herzlichst willklommen.

 

PostHeaderIcon Manfred Rosellen nicht mehr Jugendleiter

Thomas Felten vorerst kommissarisch im Amt

Für die meisten völlig überraschend ist Manfred Rosellen aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung von seinem Vorstandsposten als Jugendleiter zurückgetreten. Seine Position übernimmt bis zur Neuwahl kommissarisch Thomas Felten.
 
Manfred Rosellen hatte über etliche Jahre als Betreuer des schon fast "legendären 94er Jahrgangs" größten Anteil an dessen sensationellen Erfolgen in den Bezirks- und Mittelrheinligen. Vor exakt zwei Jahren übernahm er von Martin Porschen die Leitung der Jugendabteilung und war in Personalunion auch noch weiterhin als Betreuer der A-Junioren tätig. 
 
Aber auch für die Kleinsten der Kleinen hat er sich engagiert. Bis zuletzt trainierte er hingebungsvoll seinen "Kindergarten" mit teilweise bis zu 20 Minikickern zwischen 4 und 6 Jahren. Er war besonders in den beiden letzten Jahren als Jugendleiter eine der tragenden Säulen des Vereins. 
 
Die Vorstandskollegen, Trainer, Betreuer und alle anderen Mitglieder danken Manfred für seinen unermüdlichen Einsatz um die Belange der DJK Viktoria. 
 
"Manfred, auch von dieser Stelle Besten Dank für die aufopferungsvolle geleistete Arbeit und von ganzem Herzen für Deine Zukunft  ALLES GUTE! Auf unserer Sportanlage Herbertskaul wirst Du jederzeit ein gern gesehener Gast sein."
 
 

Aktualisiert ( Samstag, den 27. Juni 2015 um 17:42 Uhr )

 

PostHeaderIcon Erftstadt-Lechenich nach irrem Fight bezwungen

A-Junioren sichern Klassenerhalt

Bericht von Marc Diamante 
 
Aus! Aus! Als der Schiedsrichter nach 120 Minuten endlich abpfiff, war die pure Erleichterung aller Viktorianer zu spüren, die Trainer lagen sich in den Armen, Teile der Spieler waren fix und fertig auf dem Boden und andere jubelten – sie haben es geschafft – gegen alle Widrigkeiten und Turbulenzen in einem unbegreiflichen Jahr. Unbegreiflich, wenn man es nicht erlebt hat. Unruhe fast tagtäglich, viele empfindliche Rückschläge und als die Uhr schon fast zwölf zeigte, war es ein eigentlich bunt zusammengewürfelter Haufen, der die Worte Leidenschaft, Wille, Teamgeist und Einsatz neu geprägt hat. Ein Höhepunkt – glücklicherweise positiv geendet – der an Dramatik nicht zu überbieten war.
 
Aber alles der Reihe nach... Nachdem man es im Hinspiel – durch Pech und teilweise eigener Dummheit – versäumt hat, einen beruhigenden Vorsprung aufzubauen (Es gab Chancen für drei Spiele), fuhr man also unnötig angespannt und teilweise auch verkrampft mit einem 0:0 nach Erftstadt-Lechenich. Die beiden Trainer haben unter der Woche und auch vor dem Spiel in der Kabine die Jungs explizit darauf hingewiesen, was uns erwartet – und es kam unglücklicherweise genauso. Ein abermals absolut tiefstehender Gegner, der sein Heil in Kontern und langen Bällen sucht und um jeden Zentimeter fightet. Unterstützt von den Zuschauern, entwickelte sich ein Spiel, was an Dramatik nicht zu überbieten ist. Einfach unfassbar.
 
Von Beginn an dominierte die Viktoria das Spiel, ließ Ball und Gegner laufen, man merkte dennoch wie viel für die Spieler – vor allem aber für den Verein auf dem Spiel stand. Unnötige Fehler im Spielaufbau und hektische Abschlüsse verhinderten eine frühe Führung, die wieder verdient wäre, aber einfach nicht fallen wollte. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach. Es kam so, wie es der Gegner haben wollte, mit einem super Tor – einem Schlenzer ins obere Eck – ging Lechenich nach knapp 20 Minuten in Führung, begünstigt durch passives Verhalten in der Defensivbewegung, vor allem im Mittelfeld. Wer jetzt erwartete, dass die Jungs zusammenbrechen, wurde enttäuscht. Nach unruhigen, hektischen 3-4 Minuten, übernahmen wir wieder das Heft und erzielten den hochverdienten Ausgleich durch Pasquale, der erst morgens mit der Schule wiederkam und dann 120 Minuten abspulte. Im weiteren Verlauf war es weiterhin eine von den Spielanteilen eindeutige Sache, auch das Herausspielen von Torchancen wurde besser. Bis zur Halbzeit hätte man mit etwas mehr Ruhe gut und gerne noch ein oder zwei Tore machen können.
 
Nach der Halbzeit weiter das gewohnte Bild, diesmal jedoch wirkte Lechenich für die ersten 15-20 Minuten wacher und aktiver als vor der Pause und im gesamten Hinspiel – sie wussten um ihre Chance. Nach einer Ecke gab es dann die größte Chance der Lechenicher in beiden Spielern, als Berke den Ball gerade nur noch von der Linie kratzen konnte, unser Keeper Georgios war geschlagen, der Angreifer konnte die Ecke verwerten – fast!
 
Im Laufe der Zeit wurde es dann wieder deutlich dominanter seitens unserer Mannschaft. Sie erspielten sich nun wieder deutliche Chancen, erneut fehlte dieses eine Tor. Lechenich profitierte vom dauernden Anrennen unserer Jungs und fuhr einen Konter, wo unser Umschalten wieder nicht gut funktionierte. Man merkte, dass die meisten Jungs im letzten Jahr noch in der B-Jugend Sonderstaffel spielten – es fehlte Ruhe und Abgezocktheit, wie schon im Hinspiel. Aber wie soll man es den Jungs verübeln?! Nach einem Konter steckte Lechenich den Ball nach einer Verlagerung durch – Notbremse, Strafstoß, Feldverweis. Nach 85 Minuten war die Viktoria am Boden, leblos und abgestiegen. In Unterzahl und mit einer Leere war von Außen die Depression zu spüren – es wurde hitzig, es wurde emotional und es wurde atemberaubend. Die Jungs bissen sich zurück und kamen nochmal – eine Chance gab es für uns noch!! Nach einem Ball auf den Flügel und einer flachen Flanke in die Mitte grätschte Spiro in der 92. Minute den Ball ins Tor, Jubel, unfassbare Erleichterung, die Belohnung für bis dato 182 Minuten anrennen und Chancen. Doch damit wurde es nichts, der Schiedsrichter erkannte das Tor wegen einer Abseitsstellung nicht an. Mit dem Gefühl „das kann doch nicht wahr sein, wie brutal“ wurde es hitziger und emotionaler als sowieso schon. Unsere Jungs erhielten noch zwei Feldverweise und eine Zeitstrafe – wir waren wieder am Boden. Noch 5 Minuten zu spielen, und wie der Fußball es nur schreiben kann – Strafstoß... in der letzten Minute. Feldverweis für den Gegner.. letzte Chance. Wer schießt? Ahmet! Der Junge, der sich auch heute aufopferungsvoll – genau wie alle anwesenden Viktorianer, egal ob Spieler und Zuschauer – für den Verein einsetzte und uns Richtung Euskirchen verlässt. Er machte ihn... eine unfassbare Geschichte – Verlängerung.. alle lagen sich in den Armen!!!
 
Mit einer Zwei-Mann-Unterzahl mobilisierten wir noch einmal alles. Die Gegner waren geschockt und körperlich am Ende. Uns trieb nur noch der Wille und das Adrenalin an. Wir kämpften um jeden Zentimeter und durchlebten tausende Tode an der Linie. Ich fürchte das gleiche durchlebten alle Zuschauer. Hektik und Kampf pur. Dennoch – Viktoria war deutlich die souveränere Mannschaft – der Gegner kam zu kaum einer Chance. Nachdem die Zeitstrafe abgesessen wurde, kamen wir in ein-Mann-Unterzahl noch zu einer Großchance. Mitte der ersten Halbzeit der Verlängerung war es wieder Ahmet, der vorher viele Chancen im Spiel liegen ließ und auch am Pfosten scheiterte – der den ganzen Verein glücklich machte und einen Jubelorkan auslöste. Alle lagen sich in den Armen, die Spieler warfen sich auf Ahmet. Das Team erzwang den hochverdienten Treffer zur Führung.
 
Im weiteren Verlauf zeigte sich die Hektik weiter, es gab noch einen Platzverweis für den Gegner, das Spiel wurde also nicht ruhiger. Wir kamen noch zu zwei 1000% Chancen zum Endstand, doch es versagten die Nerven. Der Gegner kam nicht mehr zu einer Großchance und nach unfassbaren 122 Minuten pfiff der Schiedsrichter ab. Es folgte, was oben anklang. Alle Viktorianer – die Spieler, die Trainer, der Jugendleiter, der Präsident, die Trainer der Senioren und Teile der ersten und zweiten Mannschaft, sowie treue Begleiter waren überglücklich, erleichtert und rangen um Fassung. Es folgte eine große Party nach einem dramatischen Spiel, was die Saison widerspiegelte.
 
----> Zum Abschluss noch: Es ist absolut unfassbar und unglücklich, dass ein Spiel, wo es um Klassenerhalt und Aufstieg geht, einem einzigen Schiedsrichter überlassen wird, der logischerweise der ärmste Mensch auf dem Feld war. Man sollte sich Gedanken machen, ob es im Sinne des Fußballs und den Schiedsrichtern ist, wenn man sieht, wie dieses Spiel mit 5 Platzverweisen und 2 Zeitstrafen, sowie zahlreichen gelben Karten endet. Keine Kritik an den Unparteiischen, der auf beiden Seiten vieles einfach falsch wahrnahm und keine Unterstützung von Assistenten fand, die anscheinend nicht als nötig angesehen wurden.
 
Außerdem: Das war in beiden Spielen weder eine Glückssache, noch Zufall. Es war hochverdient! Wer die Spiele gesehen hat und ein wenig Fußballverstand besitzt, hat erkannt, dass sich die bessere Mannschaft schließlich durchsetzte und das Spiel schon im Hinspiel entscheiden hätte müssen. Trotzdem Respekt an Lechenich, eine großartige Kampfleistung in beiden Spielen.
 
Danke an die Mannschaft, das ist eure Leistung – trotz aller Unruhe und Sticheleien vom Lokalrivalen, trotz Unruhe durch Spieleranfragen anderer Vereine in der Umgebung und trotz der fehlenden Erfahrung hat man sich mit Mut, Kampf- und Teamgeist sowie mit einer absoluten Geschlossenheit den Stolz des Vorstands verdient – und den Verbleib in der Bezirksliga!
 
 Fazit: Auch wer sagt, er hätte im Fußball schon alles erlebt, wurde gestern um ein Erlebnis reicher !

Aktualisiert ( Sonntag, den 21. Juni 2015 um 17:26 Uhr )

 
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